CoreTechnologie News 

CT auf der Euromold Frankfurt
CT auf der Euromold Frankfurt

Japanischer Elektronikkonzern entscheidet sich für 3D_Evolution Konverter

Tokyo, Japan-24. Mai 2012. Die Sony Corporation, mit Sitz in Tokio, wählt 3D_Evolution , von CT CoreTechnologie nach eingehendem Benchmark für die 3D CAD Datenkonvertierung aus. Der Einsatz der Software Suite erlaubt Sony seine Konvertierungsprozesse zu rationalisieren sowie einen Standardprozess für Übersetzungen und deren Validierung zu realisieren. Sony nutzt sowohl die B-Rep als auch die Feature Konvertierungsmodule zum Datenaustausch zwischen den gängigen CAD-Systemen und Formaten. Darüber hinaus ermöglicht der VDA Checker die Prüfung der Modellqualität und das Advanced Compare Modul die Validierung der Daten durch einen geometrischen Vergleich sowie die Kontrolle der Assembly-Struktur und der PMI.

Dominique Arnault, COO von CTCoreTechnologie "Wir sind begeistert und wirklich überrascht, dass wir den Ausbau unseres Geschäfts in Japan mit einer derart rasanten Geschwindigkeit realisieren können, vor allem in diesen für Japan schwierigen Zeiten ." Arnault fügt hinzu: "Die Zusammenarbeit mit Sony hat uns erlaubt, unsere Produkt-Lösungen in einem der namhaftesten Unternehmen der japanischen Elektronikindustrie zu implementieren. " In Europa und in den USA erfreut sich CT bereits eines hervorragenden Rufs für die Bereitstellung von innovativen Interoperabilitätslösungen und baut jetzt auch massiv die Zusammenarbeit mit OEMs und deren Zulieferern in Japan aus.


Quelle:
http://www10.mcadcafe.com/nbc/articles/view_article.php?articleid=1092389

CAD/CFD Interoperabilität optimiert

FORT WORTH, TEXAS - In Sachen CAD Interoperabilität setzt Pointwise, Hersteller der CFD Software Gridgen, seit April dieses Jahres die OEM Lösungen von CoreTechnologie ein. Durch Integration der 3D_Kernel_IO Schnittstellen API können Anwender nun alle gängigen Formate in die aktuelle Gridgen Version 17 einlesen.

Pointwise verwendet die in 3D_Kernel_IO gebündelten Nativschnittstellen für ACIS, CATIA V4, CATIA V5, NX, XT-Format, Pro/ENGINEER, SolidWorks, sowie die Standardformate STEP und IGES. Die API ermöglicht eine unabhängige Verarbeitung von CAD Daten ohne Lizenz des jeweiligen Systems. Die Software Gridgen zur Erzeugung von computational fluid dynamics (CFD) Gitternetzen sogenannten "Meshes" basiert auf Volumen Modellen wobei die in 3D_Kernel_IO vorhandenen Healing Funktionen für "wasserdichte" Solids und damit für einen optimierten Datenimport sorgen.

„CAD-Dateninteroperabilität ist ein ernstes, weithin bekanntes Problem das zur erfolgreichen Anwendung von CFD zunächst gelöst werden muss“, sagt John Chawner, Präsident der Firma Pointwise. „Wir haben unserer Software Nativschnittstellen hinzugefügt, um unseren Kunden mehr Optionen für den Import von 3D Modellen zu geben. Nach umfangreicher Evaluierung der auf dem Markt vorhandene Technologie, einschließlich Tests von drei alternativen Anbietern haben wir uns schließlich für die 3D_Kernel_IO Library von CoreTechnologie entschieden, um diese wichtige Funktionalität in unseren Produkten zur Verfügung stellen zu können.“


CoreTechnologie gewinnt Chrysler Benchmark

Detroit, USA: Nach einem eingehenden Benchmark für die Migration von CAD Modellen zwischen CATIA V5 und Siemens NX hat sich Chrysler für 3D_Evolution entschieden. Die Konvertierungs-Software von CoreTechnologie berücksichtigt neben der Konstruktionshistorie und Features auch Sketch-Constraints, Assembly-Constraints sowie 2D Zeichnungen. Durch systemeigene Nativschnittstellen werden lückenlos alle Informationen unabhängig vom Quellsystem aus den Nativdaten mit hoher Geschwindigkeit und Qualität übertragen. Diese exklusive Technologie sorgt für intelligente, voll bearbeitbare Modelle die zusätzlich auch die Metainformationen und PMI in das Zielsystemformat konvertiert. Zur automatischen Validierung der Konvertierungsergebnisse verfügt 3D_Evolution über einen geometrischen Modellvergleich der den automatsichen Konvertierungsprozess absichert. Im Benchmark konnte sich CoreTechnologie als proaktiver Partner empfehlen der spezifische Lösungen und Anpassungen schnell realisiert. Der Software-Hersteller stellt seine Lösungen unter anderem auch auf dem diesjährigen Daimler EDM/CAE Forum in Stuttgart vor.


CT CoreTechnologie lädt Sie ein

zu einem Vortrag auf dem EDM CAE Forum am 12./13 Juli 2011 im ICS der Messe Stuttgart. Die Thematik beinhaltet die native Konvertierung zwischen CATIA V5 und NX mit Feature, Constraints, PMI und Metadaten sowie die Konvertierung mit JTO Daten.

Der Vortrag findet statt am Dienstag den 12.07.2011
Raum: C 5.3
Uhrzeit: 15:00

Gerne können Sie uns auch an unserem Stand im Bereich Digital Product, Platz 48 besuchen.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung oder schauen Sie im Internet
https://www.daimler-edm-cae-forum.de/ nach.


CT präsentiert die neue CAD Konverter
Version 3D_Evolution 2011

Optimale Interoperabilität zwischen CATIA V5 und Siemens NX war einer der Schwerpunkte bei der Weiterentwicklung von 3D_Evolution 2011. Die aktuell vorgestellte Version der bekannten Konvertierungs-Software berücksichtigt neben der Konstruktionshistorie und deren Features auch die zugehörigen Zeichnungs-Bemaßungen(Sketch-Constraints) sowie Zusammenbau Bedingungen(Assembly-Constraints). Ein weiterer Schwerpunkt sind die im PLM Process wichtigen PMI und Metadaten. So sorgt die neue Technologie nicht nur für die lückenlose Übertragung der Parametrik, für intelligente, voll bearbeitbare Modelle sondern zusätzlich auch dafür, daß die gewünschten Metainformationen optimal in die Zielumgebung übertragen werden. Einzigartig ist hierbei das mit Hilfe von Nativschnittstellen alle gewünschten Informationen unabhängig vom Quellsystem aus den Nativdaten gelesen werden können. Zur Validierung der Konvertierungsergebnisse dient der geometrische Modellvergleich, der den automatsichen Konvertierungsprozess absichert. In guter Tradition unterstützt 3D_Evolution 2011 die aktuellen Nativformate aller gängigen CAD-Systeme und mit der Version 2011 erstmals 3D PDF sowie JT und STEP mit PMI. Auch wegen der neuen XML Schnittstelle empfiehlt sich das System des deutsch/französischen Softwareherstellers CoreTechnologie als leistungsfähige Brücke in PLM Umgebungen mit Teamcenter und CATIA V5.

Beta CAE Systems setzt auf CoreTechnologie für optimale Interoperabilität

Beta CAE Systems, Thessaloniki, Griechenland, ein bekannter Softwarehersteller für die Automobil- und Luftfahrtindustrie im Bereich der Finite Elemente Analyse, entscheidet sich für die Nativschnittstellen API von CoreTechnologie. Systemanbieter und Endanwender stehen durch den vermehrten Einsatz von Simulationsverfahren zunehmend vor der zeitintensiven Aufgabe, umfangreiche Datenmengen aus unterschiedlichen 3D CAD Systemen einlesen zu müssen. Hier sind leistungsfähige Nativ-Schnittstellen gefragt, um das direkte Einlesen der verschiedenen CAD Formate ohne Lizenz der jeweiligen Programme zu realisieren. Beta CAE Systems‘ Lösung zur Optimierung ihrer Kollaborationsfragen entstammt seit Ende 2008 dem Hause Core Technologie. Die Software-Komponenten und Schnittstellen des deutsch/französischen Unternehmens bewähren sich bereits in zahlreichen bekannten CAX Produkten. Mit der direkt in die Software integrierbaren Lösung 3D_Evolution© API (Application Programming Interface) verfügt nun auch ANSA und andere Produkte von Beta CAE Systems über den Vorteil gängige Nativformate ohne CAD-Lizenz, verlustfrei und innerhalb kürzester Zeit einlesen zu können. Die Integration der API in den Mesher der Beta CAE Systems ermöglicht hierbei das direkte Einlesen der CATIA-V4/5, ProE und Unigraphics Daten. Der Einsatz der CoreTechnologie Softwarekomponenten erleichtert gleichzeitig auch die Netzerzeugung, da die Healing-Funktionen des 3D_Evolution Kernels für eine gute Datenqualität der importierten Modelle sorgen. Die in C++ programmierte API ist sehr kompakt, leicht zu integrieren und unterstützt alle wichtigen Formate wodurch auch die Integration zusätzlicher Applikationen überflüssig wird. Das Schnittstellen KnowHow und die API basieren auf 3D_Evolution©, einem Universalkonverter der bereits 1999 eingeführt wurde und seitdem in seiner Endkundenversion erfolgreich bei über 350 Unternehmen im Einsatz ist.

CoreTechnologie tritt JT Open Programm bei

CoreTechnologie, Hersteller der führenden Konvertierungssoftware 3D_Evolution©, tritt im September dieses Jahres dem JT Open Programm von Siemens PLM bei. Als Hauptgrund für den Beitritt nennt CoreTechnologie die immer wichtiger werdende JT Thematik bei seinen Kunden sowie die äußerst interessanten technischen Möglichkeiten des JT Formates. Das JT Open Programm ist eine weltweite Initiative von Siemens PLM Software für den offenen Datenaustausch mit dem Ziel, die technische Zusammenarbeit durch Visualisierung, Kollaboration und Interoperabilität innerhalb von Unternehmen und über die gesamte PLM-Branche hinweg zu standardisieren. Im Rahmen der ersten JT Open International Conference in Dallas, Texas Ende September dieses Jahres konnte CoreTechnologie seine Kontakte vor allem zu Kunden in der Flugzeug- und Automobilindustrie weiter ausbauen und seine Antworten auf speziell die in dieser Konferenz wichtigen Themen wie Product Manufacturing Information (PMI) sowie Qualitätskontrolle und Langzeitarchivierung von 3D Modellen (LTDR) präsentieren. Gerade im Hinblick auf diese Aufgaben zahlt sich die jahrelange Erfahrung des Softwareherstellers in Sachen Nativschnittstellen, Healing-Technologie sowie Qualitätskontrolle (VDA Checker) aus. Die wachsende Nachfrage nach integrierten Prozessen und die immer wichtiger werdende Simulation der Realität erfordern zunehmend die Zusammenarbeit auf Basis von nativen 3D-CAD Daten. Im Sinne einer optimalen Prozessintegration durch Nativschnittstellen sind 3D_Evolution© Kunden heute im Falle eines Falles sofort startbereit um Nativdaten aller gängigen CAD Systeme schnell und einfach in das JT Format zu konvertieren. Die existierenden Integrationen des Universalkonverters in PLM Umgebungen können hierbei unverändert verwendet werden. Als Hauptvorteil seiner Nativschnittstellen sieht CoreTechnologie vor allem, daß lückenlos auf alle gewünschten Informationen in den CAD Daten zugegriffen werden kann, ohne dass hierfür eine Lizenz des CAD-Systems notwendig ist.

Von Yokohama nach Long Beach: Verstärkter internationaler Messeauftritt

Erstmalig präsent auf dem PTC/User World Event in Long Beach, Kalifornien, demonstrierte CoreTechnologie das Kollaborations-Tool 3D_Evolution©. Die Anwenderkonferenz, die Innovationen führender technologieorientierter Unternehmen und Networking verbindet, lief erwartungsgemäß erfolgreich für das CoreTechnologie Team. Zahlreiche Fachbesucher aus dem In- und Ausland konnten sich von der Leistung des Universalkonverters 3D_Evolution© überzeugen; stark nachgefragt wurden Lösungen wie das feature-basierende Modul, vor allem 3-CAD Modellkonvertierungen in und nach Pro/E, das Simplifier Modul, unentbehrlich für Know-how Schutz, und nicht zuletzt die OEM Solutions zur spezifischen Schnittstellen-Integration. Optimistisch gestimmt, erwartet CT weitere Impulse für den wachsenden Bedarf an effizienten Interoperabilitäts-Lösungen im Bereich der 3D-CAD-Optimierung. Aufgrund der positiven Entwicklungen zieht CT zusätzlich in Erwägung, nach dem Automobilstandort Ohio, nun auch am Raumfahrtstandort an der Westküste der Vereinigten Staaten eine weitere Niederlassung zu gründen.

CT weitet Aktivitäten auf japanischem Markt aus

Die innovativen CAD Interoperability-Lösungen aus dem Hause CoreTechnologie treffen jüngst auch auf dem japanischen Markt auf sehr großes Interesse. Verstärkt wurden die Aktivitäten im Rahmen der AEE Messe in Yokohama im Mai, die für den deutsch-französische Softwarehersteller überaus erfolgreich verlief, wie die Resonanz auf dem Messestand belegt. Die AEE ist mit ca. 60.000 Besuchern nicht mit den großen Autoshows, wie etwa der Tokyo Motor Show zu vergleichen jedoch ist sie als Zuliefermesse der Automobilindustrie mit 300 Ausstellern und überwiegend technisch versiertem Fachpublikum ideal für Anbieter spezieller Softwarelösungen. Besonders nachgefragt wurden hier vor allem die neueste 3D_Evolution© Technologie wie FEM Tools zur Geometrieoptimierung (Defeaturing), das Featurebased Modul zur Konvertierung von CAD Modellen mit Historie und Parametrik, sowie das Simplifier Modul zur Hüllgeometrieerzeugung für den speziell in Japan groß geschriebenen KnowHow Schutz (IPP). CT zieht nach der Messe eine äußerst positive Bilanz, so stehen aktuell bereits konkrete Projekte mit Toyota und Nissan an, die 3D_Evolution im Rahmen der AEE für ihre Prozesskette entdeckt haben.

Intrinsys neuer Partner in England

Nach Italien, USA und Japan, hat nun CoreTechnologie auch auf der britischen Insel eine neue Partnerschaft geschlossen. Der Anbieter von PLM und Engineering solutions, Intrinsys, ist der neue Reseller, der mit namhaften Kunden unterschiedlicher Branchen, wie aus der Automobilhersteller-, Luft- und Raumfahrtindustrie, die neuen Lösungen von CoreTechnologie vertreibt. In Zeiten steigender Nachfrage nach Produkten zur Optimierung der Interoperabilität zwischen Unternehmen bietet hierzu CoreTechnologie ihre ausgereifte, trotzdem einfach zu bedienende Software 3D_Evolution©, um verlustfreie Datenkonvertierung größerer Mengen von 3D-CAD Modellen zu erreichen, erstmals sogar ohne Zugriff auf die Lizenz des Quellsystems. Für Unternehmen bedeutet dies eine enorme Zeit- und Kostenersparnis, spezielle Module wie Feature Erkennung, intelligentes Healing oder Modellvereinfachung unterstützen den Anwender immens, und räumen die gängigen Hindernisse des komplexen Datenaustausches aus dem Weg.

3 D_Evolution© gewinnt Benchmark der Hi-Tech Mold & Engineering, Michigan/USA

Das amerikanische Familienunternehmen Hi-Tech Mold & Engineering im Bundesstaat Michigan entscheidet sich für 3 D_Evolution©, um seine internen und externen Datenaustauschprozesse zu optimieren. Nach einem umfangreichen Benchmark aller verfügbaren Konvertierungslösungen entschied sich der Hersteller von Formen- und Prototypen für 3D_Evolution© von CoreTechnologie. Bei der Auswahl der Software wurde der Möglichkeit zur Automatisierung und zur flexiblen Anpassung der Prozesse eine hohe Priorität gegeben. Nach ausführlichen Tests unterschiedlicher Konvertierungssoftware überzeugte 3D_Evolution mit der höchsten Performance, Präzision und einer hervorragenden Integrierbarkeit. Die Integration des Universalkonverters 3D_Evolution© in Hi-Tech Mold’s Engineeringprozesse ermöglichte eine Optimierung und Vereinfachung der Prozesse zur Kommunikation von 3D Datenmodellen und Produktdaten, ob mit Kunden aus der Kunststoffindustrie, Lieferanten weltweit oder Engineering Partnern. Mit leistungsstarken Feature- Erkennungsmechanismen und der Unterstützung spezieller Konvertierungs- und Healingtechnologien, wurde eine sehr hohe Prozesssicherheit und eine hohe Datenqualität der 3D CAD Modelle erreicht. Tom Madden, IT Manager von Hi Tech Mold kommentiert: „Mit 3D_Evolution© waren wir in der Lage, Daten ohne Zugriff auf das CAD-Quellsystem zuverlässig zu konvertieren, unterstützt mit technisch ausgereiften Healingfunktionen an unseren Modellen, dank des automatisierten Einsatzes des Enterprise Batch Managers (EBM)”. Er fügt hinzu: „Die CoreTechnologie Lösung erzielte durch ihre hervorragenden Nativ- und Standardschnittstellen eine systemübergreifende und vorallem CAD Lizenzfreie Interoperabilität, auch ohne die CAD Systeme der Partner im Haus zu haben“. In der Praxis zahlte sich die Entscheidung für das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit aus: Im Schnitt reduzierte sich der Aufwand in der Modell-Datenüberarbeitung um ca. 80%, so konnte der Aufwand von 15 Stunden auf etwas weniger als 1 Stunde verringert werden! Die Fähigkeit, Ungenauigkeiten, Lücken, Überlappungen und freie Kanten durch die automatischen Korrekturfunktionen von 3D_Evolution© auf ein Minimum zu reduzieren, erhöhte die Qualität der Modelle erheblich. Mit dem Optimierungstool 3D_Evolution© erzielte Hi-Tech Mold wesentliche Verbesserungen in der Interoperabilität bei der Datenmigration mit Zulieferern. “Der vereinfachte Zugriff auf eine Vielfalt von Formaten sowie die Qualität der Ergebnisse waren ausschlaggebend für unsere Entscheidung zugunsten von 3D_Evolution©. Das gesamte Paket, inkl. EBM und FlexLM Lizenz System, ist außerdem einfach zu bedienen und versorgt uns mit einem völlig automatisierten Prozess, so dass wir gegenwärtig unsere Zulieferer und Betriebe noch schneller und effektiver mit zuverlässigen Daten beliefern können”, erläutert Tom Madden.

CoreTechnologie begrüßt neuen Vertriebsleiter

Besonders heißen wir unseren neuen Verkaufsleiter David Selliman willkommen. Selliman bringt jahrelange Erfahrung sowohl in der Softwarebranche als auch in Vertriebsmanagementlösungen mit, und ist ein genauer Kenner des CAD/CAE Marktes. „Wir freuen uns auf die neue Zusammenarbeit inmitten unseres hoch qualifizierten Teams“, kommentiert Dominique Arnault, Vorsitzender von CoreTechnologie, Deutschland. David Selliman blickt optimistisch in die Zukunft: "das Unternehmen steuert sicher auf Expansionskurs; geplant ist jetzt den weiteren Technologieeinsatz von CoreTechnologie - dank automatisierter Prozesse und Abläufe des Datentransfers und intelligente „Healing“-Funktionen - in den USA auszuweiten. Vorteilhafte Sprünge im Markt der komplexen Datenmigration hatte sich schon CoreTechnologie verschafft, indem erstmalig große Mengen von 3D CAD Modelle transferiert werden, ohne den „notwendigen“ Zugriff auf die Lizenz des Quellsystems! Mit der Feature-Erkennung ist der Anwender außerdem in der Lage sich auf den „Kern“ seiner Konstruktion zu konzentrieren, anstatt sich mit dem Datentransfer mühsam durchzuschlagen. Eine Vereinheitlichung der CAD Anwendung bedeutet für Unternehmen Kostenersparnisse, weshalb auch verlustfreie Konvertierungen, intelligente Healing- Funktionen oder Modellvereinfachungen eingesetzt werden. CoreTechnologie bietet einen automatisierten Prozess für Ihre Datenkonvertierungen. Der eigene Enterprise Batch Manager erlaubt Anwendern weltweit eine Konvertierung abzufragen, und zwar überall dort, wo das World Wide Web verfügbar ist".

CoreTechnologie verstärkt Präsenz in Italien

Die CoreTechnolgie-Gruppe, Hersteller des universal CAD-Konverters 3D_Evolution©, setzt ihren Expansionskurs fort und gewinnt mit Achelon einen starken Vertriebspartner in Norditalien. Achelon ist seit 2006 exklusiver CoreTechnologie Reseller für Italien und konnte bereits zahlreiche Neukunden gewinnen, darunter prominente Firmen wie Magneti Marelli und VM Motori. Erfreulich, dass sich durch die gute Arbeit von Achelon nach Ferrari F1 jüngst auch Ferrari Cars für 3D_Evolution© entschieden hat. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Konvertierungslösungen in der europäischen Automobil- und Flugzeugindustrie verstärkt CoreTechnologie seine Präsenz auf dem italienischen Markt und gewinnt mit Achelon ein renommiertes Unternehmen als exklusiven Reseller für seine Produkte. Achelon hat bereits eine große Kundenbasis und ist ein kompetenter Partner mit jahrelanger Praxiserfahrung. Die CAD/CAM-Experten aus Cuneo betreuen ihre Kunden, darunter auch Fiat, Bosch und Ferrari, ganzheitlich – von der Auswahl der richtigen Software-Lösung bis hin zum After Sales Support. Mit 3D_Evolution© ergänzt Achelon sein Angebot und bietet seinen Kunden nun auch eine effiziente Lösung für den CAD-Datenaustausch. CoreTechnologie baut mit der neuen Version 3D_Evolution© 2006 Superfast seinen technologischen Vorsprung weiter aus – die Software verfügt über Healing-Funktionen zur automatischen Modellkorrektur, Module zur Feature basierenden Konvertierung sowie zur automatischen Modellvereinfachung. Die Vorzeichen sind also günstig, den großen Erfolg der Software auch auf dem italienischen Markt zu wiederholen.

3D_Evolution© gewinnt Lockheed Martin Benchmark

Nach einem ausführlichen Benchmark von Datenkonvertierungssoftware im Rahmen des Großprojekts Joint Strike Fighter F-35 für die U.S. Air Force, Navy und Marine entscheidet sich Lockheed Martin für den unternehmensweiten Einsatz von 3D_Evolution©. Durch die Software optimiert der Flugzeughersteller den Austausch seiner 3D-Modelle mit allen am Projekt beteiligten Partnern, welche mit unterschiedlichen CAD-Systemen wie z.B. CATIA, UG, Pro/E oder SolidWorks arbeiten. Besonders erfreulich für den Hersteller CoreTechnologie ist dabei, dass bei Lockheed Martin alle Module der integrierten Softwarelösung zum Einsatz kommen. Von der Healing-Technologie zur automatischen Korrektur der Solids und Flächenmodelle über die Feature- basierende Konvertierung bis hin zum brandneuen Modul zur Feature-Erkennung. Überzeugen konnte die zuständigen Ingenieure vor allem die Leistungsfähigkeit der Software im Automatikmodus sowie ihre Flexibilität im interaktiven Betrieb. Hierbei können die Daten aller gängigen CAD-Systeme analysiert und korrigiert werden, wobei auch komplexe Modelle Feature-basierend konvertiert werden können. „Dieser Großauftrag hat mit Sicherheit Signalwirkung auf dem US-amerikanischen Markt und zeigt einmal mehr, dass CoreTechnologie der Technologieführer in Sachen Datenkonvertierungssoftware ist“ gibt Chris Keller, Direktor der Niederlassung Detroit, selbstbewusst zu Protokoll. Der Lockheed Martin Auftrag bestätigt den stetigen Aufwärtstrend der CoreTechnologie in den letzten Jahren, so konnte die Unternehmensgruppe ihren Umsatz im Jahre 2005 erneut um 20% steigern.

Continental entscheidet sich für 3D_Evolution©

Der Continental-Konzern, einer der weltweit führenden Zulieferer der Automobilindustrie, hat sich jüngst für den flächendeckenden Einsatz des CAD-Konverters 3D_Evolution© entschieden. Die Software verfügt über zahlreiche Nativ- und Standardschnittstellen sowie über Funktionen für das automatische Healing und zur Feature-Erkennung. In Zukunft wird 3D_Evolution© das System für die Konvertierung von CAD-Modellen aus UG, Pro/E, Solidworks sowie CATIA V4/V5 und anderen gängigen CAD-Systemen einsetzen. Um die Ressourcen der Software im Batchbetrieb optimal zu nutzen will Continental nach eigenen Angaben die Einbindung in ein automatisches Datenaustauschsystem durchführen. Der Hersteller CoreTechnologie liefert das Programm im Januar 2006 zunächst an die europäischen Continental Standorte aus. Die schrittweise weltweite Einführung des Systems bei Continental ist für 2006 geplant.

Konvertierungsprobleme weggeklickt

Im global wirkenden Wettbewerb von heute und dem weltweiten Entwicklungsverbund spielt die Kommunikation sowie die Interoperabilität der eingesetzten Systeme eine äußerst wichtige Rolle.
Download: CADPlus Magazin September 2005

Interoperabilität im Flugzeugbau

Die Interoperabilität von CAD-Systemen ist im Hinblick auf den zunehmenden Kosten- und Termindruck auch für Flugzeughersteller und deren Zulieferer ein wichtiges Thema. Die Optimierung der Prozesskette birgt in der Praxis ein enormes Potenzial für Kosten- und Zeiteinsparungen. Mit 3D_Evolution© bietet die Firma CT CoreTechnologie ein Produkt an, dass Interoperabilität auf höchstem Niveau ermöglicht.
Download: Digital Engineering Magazin Juli 2005

Steigendes Marktvolumen für Konvertierungs-Software

CoreTechnologie ist als Hersteller von Konvertierungs- und Healing-Software seit Jahren eine feste Größe im CAD-Markt. Das Produkt 3D_Evolution© ist in Deutschland bei über 300 Unternehmen im Einsatz, Tendenz weiterhin stark steigend. Man betrachtet sich hier nicht nur als Marktführer sondern auch als richtungsweisend in Sachen Technologie.
Download: CADCAM Report Juni 2005

Core Technologie gründet Niederlassung in den USA

Die CT CoreTechnologie GmbH wurde 1998 in Deutschland gegründet. Kernkompetenz der heute international tätigen Unternehmensgruppe ist die Entwicklung und Vermarktung von Softwarelösungen für die Konvertierung von CAD- und Produktdaten sowie Spezialentwicklungen im Bereich 3D Geometriesoftware. Zu den Kunden in der Automobil-, Flugzeug-und Konsumgüterindustrie zählen DaimlerChrysler, MAN, Bosch, TRW, JohnsonControls, Airbus, Boeing, Hilti und viele andere namhafte Unternehmen. Aufgrund des starken internationalen Kundenzuwachses im vergangenen Jahr expandiert die CT CoreTechnologie Gruppe nun auch in den USA. Aus strategischen Erwägungen, wählte man die "Hauptstadt der Automobilbranche" Detroit als neuen Standort.

Auf dem amerikanischen Markt herrschen ähnliche Rahmenbedingungen wie in Europa, weiterhin bilden die zahlreichen Unternehmen, die bereits in Europa 3D_Evolution©-Kunden sind, eine solide Basis für den Sprung über den großen Teich.

Systemübergreifende Intelligenz

Mit 3D_Evolution© bietet CoreTechnologie GmbH eine Software für die Konvertierung von 3D-Modellen zwischen CAD-Systemen wie Unigraphics, CATIA, ProEngineer, IDEAS und SolidWorks an. Hierbei können seit neuestem nicht nur einfache Solids sondern auch Konstruktionselemente und die vollständige Konstruktionshistorie übertragen werden.
Download: Digital Engineering Magazin Februar 2005

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